green transformation

  

Unternehmerischer Klimaschutz - was steckt dahinter?

Wie gelingt es, dass Klimaschutz in Unternehmen völlig selbstverständlich wird? Die Antwort auf diese Frage treibt
uns als gemeinnützige Klimaschutzagentur energiekonsens an. Denn nur mit verantwortlich handelnden Unternehmen
können wir CO2-Emissionen senken und die europäischen Klimaschutzziele erreichen. Wir sind uns zudem sicher, dass strategischer Klimaschutz große wirtschaftliche und strukturelle Chancen für Wirtschaftsunternehmen mit sich bringt. Denn es gilt: Wer mit dem Klimawandel rechnet, kann sichgut vorbereiten und hebt sich positiv von der Masse ab.

2011 wurde green transformation ein Pilotprojekt innerhalb der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung.
Drei Jahre unterstützte es eine neue Generation von Führungskräften und Unternehmen, die sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen.

Im Rahmen des Förderprojektes green transformationen suchten wir deutsche Vorbildunternehmen in Sachen Klimaschutz, erforschten ihre Erfolgsfaktoren, sprachen mit Experten, gründeten mit diesem Wissen die klima:akademie und begleiteten und förderten Modellunternehmen bei ihrem Start in die green transformation.

Auch nach Projektende sind wir immer noch aktiv. Auf unserer Interseite www.energiekonsens.de/Unternehmen stellen wir Management-Tools zur Verfügung, mit denen Sie Klimaschutz integrieren und zum Erfolg führen können.

Wissenspool

Exklusive Interviews mit führenden Experten, Leitfäden zu Klimaschutzthemen oder Steckbriefe von Best-Practice-Unternehmen – die Homepage von green transformation bündelt eine Vielzahl wertvoller Informationen. Auf der Webpräsenz des Pilotprojekts stellt die Klimaschutzagentur energiekonsens alle Materialien rund um unternehmerischen Klimaschutz frei zugänglich zur Verfügung.

Netzwerk

Klimaschutz-Wissen vertiefen und Erfahrungen austauschen – das green-transformation-Netzwerk machte es möglich. Es führte alle Elemente des Pilotprojektes in einer ganzheitlichen Form zusammen. Auf der Business-Plattform Xing diskutierten Unternehmensvertreter und bekannte Experten zu aktuellen Klimaschutz-Fragen im unternehmerischen Kontext. In Foren konnten sich die Teilnehmer der klima:akademie untereinander austauschen. Themenbezogene Netzwerktreffen ergänzten den virtuellen Dialog.

energiekonsens klima:akademie

Sie gestalten Wandel, unterstützen Veränderung und schaffen Neues – Führungskräfte der Zukunft handeln gleichermaßen ökonomisch und ökologisch. Das nötige Know-how bot die energiekonsens klima:akademie. Als erstes Weiterbildungsangebot in Deutschland befähigte sie Führungskräfte, Klimaschutz als strategisches Instrument im eigenen Unternehmen zu nutzen – auf Produkt- und Prozessebene.

Grundlage dafür ist ein innovatives Bildungskonzept, das auf neuesten Erkenntnissen der Hirn- und Pädagogikforschung beruht. Namhafte Dozenten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermittelten den Teilnehmern Management- und Prozesswissen für alle relevanten Unternehmensdisziplinen. Die klima:akademie wird fortegesetzt. Das aktuelle Programm finden Sie unter energiekonsens.de/klimaakademie.

Best Practice

Vorbilder sind der Motor für Veränderung. Im Rahmen des Pilotprojekts hat die Klimaschutzagentur energiekonsens 100 deutsche Best-Practice-Unternehmen im Bereich Klimaschutz identifiziert und zehn genauer befragt. Im Rückblick schildern Konzerne wie BASF, vaude oder FRoSTA, welche Erfolge strategisch eingesetzter Klimaschutz erzielt und wie sie diesen im Unternehmen ungesetzt haben. Vertreter der Best-Practice-Beispiele beteiligen sich als Referenten im Rahmen der energiekonsens klima:akademie und bei Netzwerktreffen.

Modellunternehmen

Erfolgreiche Beispiele schaffen Transparenz. Daher begleitete green transformation ausgewählte Unternehmen intensiv durch den Veränderungsprozess – beratend und fördernd. Die Betriebe gaben während dieser Zeit Einblick in ihre exemplarischen Erfahrungen und Entwicklung. Anhand dieser Erkenntnisse evaluierte und verbesserte die Klimaschutzagentur energiekonsens regelmäßig die Inhalte des Pilotprojekts und passte sie den Anforderungen zukunftsorientierter Unternehmen an.